zum Holocausttag – „Deshalb habe ich immer versucht, nicht richtig hinzusehen“ 

Ron Porter via Pixabay
zum Holocausttag - „Deshalb habe ich immer versucht, nicht richtig hinzusehen“ 
27 Jan. 19:30
Bis 27 Jan.

zum Holocausttag - „Deshalb habe ich immer versucht, nicht richtig hinzusehen“ 

Himmel un Ääd e.V. - Das Begegnungs-Café in Schildgen Altenberger-Dom-Str. 125, 51467 Bergisch Gladbach
zum Holocausttag - „Deshalb habe ich immer versucht, nicht richtig hinzusehen“ 
Himmel un Ääd e.V. - Das Begegnungs-Café in Schildgen

Wir sind ein unabhängiger Trägerverein, dessen Aufgabe es ist durch Mitgliedsbeiträge, Sponsoren- und Spendeneinwerbung für die Grundfinanzierung der Anmietung und Ausstattung des Begegnungs-Cafés zu sorgen. Die beiden Kirchengemeinden sind insoweit eingebunden, dass sie jeweils einen Beisitzer in den Vorstand entsenden. (aus: https://www.himmel-un-aeaed.de/ueber-uns/verein-vorstand/)

Vortrag und Diskussion von und mit Roland Vossebrecker.

Wir gedenken der mindestens 1,1 Millionen Toten von Auschwitz, der insgesamt fast 6 Millionen ermordeten Jüdinnen*Juden und unzähliger weiterer Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen.
Aber wie? Wie geht „richtiges“ Gedenken? Wie erinnert man sich an Menschen, die vor über 80 Jahren ermordet wurden, die wir nie gekannt haben? Welche Verantwortung erwächst daraus für uns heute? Und reichen dafür ein oder zwei Gedenktage im Jahr aus?
Roland Vossebrecker möchte mit seinem Gedenkvortrag Fragen aufwerfen und zur Diskussion einladen. Für ihn steht fest: Zum Gedenken muss das Lernen kommen.

Text: H&Ä, Foto: Ron Porter via Pixabay

Empfohlene Artikel

Barrierefreiheit