„Ich lebte für die Kunst, ich lebte für die Liebe.“
03 Feb.
Bis 04 Feb.

„Ich lebte für die Kunst, ich lebte für die Liebe.“

Thomas-Morus-Akademie Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach
„Ich lebte für die Kunst, ich lebte für die Liebe.“
Thomas-Morus-Akademie

Die Thomas-Morus-Akademie ist eine katholische Einrichtung für Menschen, die Fragen stellen, neue Perspektiven suchen, Kultur erfahren und sich diese erschließen wollen. (aus: https://tma-bensberg.de/selbstverstaendnis-und-geschichte/)

Der Meister der Spannung
Alfred Hitchcock und seine Filme Obwohl Alfred Hitchcock für keinen seiner 53 Filme einen Oscar gewann, gilt er bis heute als einer der einflussreichsten Filmregisseure der Welt. „Sein“ Genre ist der Thriller, dessen Spannung und…
Von Greco bis Goya
Spanische Malerei vom 15. bis 19. Jahrhundert Sieht man von romanischen und gotischen Wandfresken einmal ab, so ist die Malerei in Spanien erst spät und durch flämische Künstler unter den katholischen Königen zu Ehren gekommen.…
Schiller, Kleist und E.T.A. Hoffmann
Die Entdeckung der Psychologie in der Literatur Das 18. Jahrhundert ist besessen von den „Wissenschaften vom Menschen“ – und eine davon ist die Psychologie. Es ist die schöne – und manchmal im tradierten Sinne eben…
Die verschüttete Stadt Pompeji
Geschichte, Archäologie und aktuelle Forschung Seit dem Beginn der Ausgrabungen im Jahr 1748 sind Restauratoren damit beschäftigt, die freigelegten Bauten und Funde der im Jahr 79 nach Christus durch einen Ausbruch des Vesuvs verschütteten Stadt…
Ein anderer Weg in die Moderne
Neue Perspektiven auf die Literatur der Biedermeierzeit Ursprünglich die Bezeichnung für einen Möbelstil, wurde der Begriff „Biedermeier“ schnell zu einer Etikette für eine bestimmte Ausprägung der Genremalerei. Erst nach und nach wurde „Biedermeier“ zum stilistischen…

„Ich lebte für die Kunst, ich lebte für die Liebe.“

Leben und Schaffen von Giacomo Puccini (1858-1924)

Giacomo Puccini gilt als der bedeutendste italienische Opernkomponist nach Giu­seppe Verdi. Zunächst absolvierte er eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, wandte sich dann aber mit wenigen Ausnahmen ausschließlich dem Musiktheater zu. Mit „Manon Lescaut“ gelang ihm sein erstes Meisterwerk, dem weitere Opern wie „La Bohème“, „Tosca“ und „Madama Butterfly“ folgten; Opern, die seinen weltweiten Ruhm bis heute begründen. Mit seiner letzten Oper „Turandot“ krönte Puccini nicht nur sein eigenes Schaffen, sondern komponiert zugleich den Schwanengesang der Geschichte der italienischen Oper.
Wie kaum ein anderer Komponist nahm Puccini die Entwicklungen in Literatur und Musik seiner Zeit auf. Doch wie bei kaum einem anderen Komponisten entstand auf dieser Grundlage eine singuläre und für das Opernpublikum bis ins kleinste musikdramaturgische Detail faszinierende Welt.

Was zeichnet Giacomo Puccinis musikalisches Schaffen aus? An welchen Vorbildern orientierte sich Puccini, welche Künstlerinnen und Künstler wurden von ihm inspiriert? Mit welchen Zeitgenossen setzte sich Puccini auseinander? Auf welche Weise machte er sich in der Musikwelt „unsterblich“?

Zu dieser Akademietagung mit Prof. Dr. Arnold Jacobshagen und Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner laden wir Sie herzlich nach Bensberg ein.

Text: TMA, Bild: © M. Geisler CC BY-SA 3.0, de.wikipedia.org

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