Editha
29 Mai 19:30
Bis 29 Mai, 21:00 1h 30m

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Eduard Mörike – Mozarts Reise nach Prag
Mörikes Künstlernovelle als Umschrift der Gattungstradition Mörike schreibt „Mozart auf der Reise nach Prag“ im Vorfeld von Mozarts Jubiläums-jahr 1855. Die Erzählung thematisiert die historisch verbürgte Reise des Komponisten zur Uraufführung des „Don Giovanni“ am…
Die Wikinger
Zwischen historischer Realität und modernem Mythos Jeder Mensch in der westlichen Welt hat schon einmal von „den Wikingern“ gehört, diesem legendären Volk trinkfester und rauflustiger Seefahrer, die für fast 300 Jahre die christliche Welt in…
Von der Düne zum Quadrat
Piet Mondrians Weg in die Abstraktion Schwarzes Gitterraster auf weißem Grund. Dazu flächig die Grundfarben Blau, Gelb und Rot. Unverwechselbar: Piet Mondrian. Zu dieser radikalen Reduktion kam der in 1872 Amersfoort geborene Niederländer auf Basis…
Quo vadis Europa?
Die Europawahl 2024 und die Zukunft der EU In einer von tiefgreifenden Veränderungen und Herausforderungen geprägten Welt steht die Europäische Union nach den jüngsten Europawahlen an einem kritischen Scheideweg. Angesichts multipler Krisen und eines sich…

Königin und starke Frau an der Seite Ottos I.

Es war ein historischer Moment, als im Herbst 2008 bei Grabungsarbeiten im Magdeburger Dom die lange verschollen geglaubten Gebeine der ersten Gemahlin Ottos I. wieder entdeckt wurden. Von Editha von Wessex oder „Eadgyth“ (ca. 910 bis 946) sprechen heute noch Urkunden, Chroniken und zahlreiche Legenden. Auch eine Liebesgeschichte ist überliefert. Die Forschung hat die Bedeutung der Ehefrauen von Kaisern und Königen als Teilhaberinnen und Repräsentantinnen von Herrschaft und Macht herausgearbeitet. Editha war das „Ohr des Königs“ und spielte in der Anfangsphase der ottonischen Herrschaft eine oft unterschätzte Rolle.

Text: TMA, Bild: © Chris 73 CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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