„Tod, wo ist dein Stachel?“
28 März
Bis 31 März

„Tod, wo ist dein Stachel?“

Thomas-Morus-Akademie Overather Straße 51-53, 51429 Bergisch Gladbach
„Tod, wo ist dein Stachel?“
Thomas-Morus-Akademie

Die Thomas-Morus-Akademie ist eine katholische Einrichtung für Menschen, die Fragen stellen, neue Perspektiven suchen, Kultur erfahren und sich diese erschließen wollen. (aus: https://tma-bensberg.de/selbstverstaendnis-und-geschichte/)

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Alfred Hitchcock und seine Filme Obwohl Alfred Hitchcock für keinen seiner 53 Filme einen Oscar gewann, gilt er bis heute als einer der einflussreichsten Filmregisseure der Welt. „Sein“ Genre ist der Thriller, dessen Spannung und…
Von Greco bis Goya
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Schiller, Kleist und E.T.A. Hoffmann
Die Entdeckung der Psychologie in der Literatur Das 18. Jahrhundert ist besessen von den „Wissenschaften vom Menschen“ – und eine davon ist die Psychologie. Es ist die schöne – und manchmal im tradierten Sinne eben…
Die verschüttete Stadt Pompeji
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Ein anderer Weg in die Moderne
Neue Perspektiven auf die Literatur der Biedermeierzeit Ursprünglich die Bezeichnung für einen Möbelstil, wurde der Begriff „Biedermeier“ schnell zu einer Etikette für eine bestimmte Ausprägung der Genremalerei. Erst nach und nach wurde „Biedermeier“ zum stilistischen…

Der Tod und seine Überwindung in Vorstellungen christlichen Glaubens

Der Tod ist einerseits eine allgegenwärtige Realität: Alles, was lebt, muss eines Tages sterben. Der Tod ist andererseits ein Tabu: Als Gesprächsthema wird er gemieden. Eine der großen Leistungen des christlichen Glaubens besteht darin, dass er den Tod thematisiert, ohne ihn zu verharmlosen, und zugleich eine Hoffnung anbietet, die dem Tod nicht das letzte Wort überlässt.

In den Kar- und Ostertagen kommt beides zusammen. Die Kirche vergegenwärtigt sich durch die Liturgie das Sterben Jesu und feiert zugleich den Sieg Jesu über den Tod, sodass Paulus fragen kann: „Tod, wo ist dein Stachel?“ (1 Kor 15,55). Unter diesem Leitwort stehen die kommenden Kar- und Ostertage an der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg.

Sie gehen christlichen Vorstellungen über den Ursprung des Todes nach, betrachten, wie biblische Autoren und große Gestalten der christlichen Tradition mit der Einsicht in die Endlichkeit des Lebens umgegangen sind und fragen, wie die Auferstehung Jesu als Zeichen der Hoffnung gedacht werden kann. Wie immer besteht auch Raum zur Einkehr, zur Stille und zum Gespräch sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an der Liturgie der Heiligen Drei Tage.

Wir laden Sie herzlich zu Gründonnerstag und zu den Kar- und Ostertagen nach Bensberg ein!

Text: TMA, Bild: © Doris Hopf, Pfarrbriefservice

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